KI-Rendering für Architektur

Ihr eigener KI-Workspace.

Nicht von der Stange, sondern für Ihr Büro gebaut. KI-Renderings aus dem eigenen Büro, in Minuten statt Tagen. Wir schauen uns an, wie Sie arbeiten, und bauen die Werkzeuge, die genau an Ihren Stellen fehlen – mit Ihren Referenzen, Ihrem Stil, Ihren Projekttypen. Sie öffnen den Browser, und alles ist da: unter Ihrer Adresse, mit Ihrem Logo, ohne Installation, von uns gepflegt.

WOFÜR SIE DAS BRAUCHEN

KI-Rendering für alles vor und nach dem finalen Bild

Nicht für das finale Rendering. Das bleibt Rendering. Der Workspace ist für alles davor und danach – für die 90 Prozent der Bilder, die heute entweder gar nicht entstehen oder viel zu lange dauern.

Vor dem Entwurf: schneller zur richtigen Richtung. Bevor Sie Stunden in einen Entwurf stecken, sehen Sie in Minuten, wie drei Richtungen wirken. Holz oder Putz, offen oder geschlossen, warm oder kühl. Aus Ihrer Skizze, Ihrem SketchUp-Modell oder einem Clay. Der Bauherr entscheidet am Bild, nicht am Grundriss.

Im Entwurf: Ihr Ablauf, nur ohne die Wartezeit. Ein Innenarchitekturbüro stellt Bauherren jede Woche Materialkonzepte vor. Im Workspace lädt es seine Raumansicht hoch, wählt aus den eigenen Materialpaketen, die wir hinterlegt haben, und hat in zwei Minuten drei stimmige Varianten desselben Raums. So ein Werkzeug gibt es nicht zu kaufen, weil es nur für dieses Büro Sinn ergibt. Genau das bauen wir.

Für Wettbewerbe und Präsentationen: Bilder, die es sonst nicht gäbe. Ein Wettbewerb braucht zehn Stimmungsbilder, das Budget reicht für zwei Renderings. Ein Bauherr will drei Küchenvarianten sehen, keiner rendert drei Küchen. Diese Bilder kosten im Workspace Minuten und ein paar Cent.

Nach dem Rendering: das Marketing gleich mit. Aus einem fertigen Rendering oder Foto ziehen Sie weitere Blickwinkel, Detailshots, Abendstimmung, Formate für Social Media und Exposé, eine kurze Kamerafahrt – ohne zurück ins 3D.

Schreibtisch in einem Architekturbüro mit Laptop, auf dem ein KI-Rendering eines Einfamilienhauses zu sehen ist, daneben ein weißes Arbeitsmodell

Jedes Büro hat den einen Schritt, der jedes Mal nervt. Den bauen wir nach.

WAS UNS VON EINEM KI-TOOL UNTERSCHEIDET

Ein Tool ist für alle gleich. Ihr Workspace ist es nicht.

Wir visualisieren seit 2021 für Bauträger und Architekten und nutzen KI seit zwei Jahren im eigenen Studio, an echten Projekten mit echten Abgabeterminen. Wir wissen, wo generische Werkzeuge im Planungsalltag scheitern: Geometrie, die nicht hält. Fenster, die verschwinden. Bilder, die nach Stock-KI aussehen statt nach Ihrem Büro. Und der Schritt vom Ergebnis zurück in Photoshop oder ins 3D-Programm, den kein Tool mitdenkt.

Deshalb bauen wir nicht Funktionen, sondern Ihren Ablauf nach.

Wie das bei uns selbst aussieht: Unser Engpass war die Referenz. Wir hatten ein weißes Clay unseres Modells und ein Foto, dessen Licht und Material wir treffen wollten. Also haben wir uns ein Werkzeug gebaut, das die Stimmung der Referenz auf unsere Geometrie überträgt. Kamera und Modell bleiben, das Ergebnis ist unsere eigene, bessere Referenz. Kein Anbieter hätte uns das so gebaut. Für Sie machen wir genau das – nur für Ihren Engpass.

Ein Rendering eines Einfamilienhauses in sechs Stimmungen nebeneinander: Goldene Stunde, Sonnig, Regen, Nacht, Winter und Nebel
Ein Rendering eines Einfamilienhauses in sechs Stimmungen: Goldene Stunde, Sonnig, Regen, Nacht, Winter und Nebel

Sechs Stimmungen aus einem Rendering, ein Klick pro Variante. Werkzeuge wie dieses bauen wir für Ihren Engpass, nicht für alle.

HYBRID

Unser Studio und Ihr Workspace greifen ineinander

Der Workspace braucht eine Grundlage: ein Foto, eine Skizze, ein Modell. Wenn Sie kein 3D-Modell haben oder es nicht selbst bauen wollen, liefern wir es.

Wir modellieren, Sie generieren. Sie schicken Pläne, wir bauen das 3D-Modell und liefern fertig eingerichtete Clay-Ansichten mit sauberen Kameras. Ab da arbeiten Sie im Workspace: Material, Stimmung, Varianten, Detailshots, so oft Sie wollen.

Wir richten ein, Sie wechseln. Auf Wunsch liefern wir das Clay schon mit Grundeinrichtung innen oder Außenanlage, damit Ihre Varianten von Anfang an stimmig sind.

Sie generieren, wir finalisieren. Wenn aus einer Variante das Vermarktungsbild werden soll, übernehmen wir sie ins klassische Rendering. Ihre Entscheidung ist dann schon gefallen, wir setzen nur noch um.

So bekommen Sie beides: die Qualität und Maßhaltigkeit aus 3D, die Geschwindigkeit und Menge aus KI. Und einen Ansprechpartner für beides.

WAS SO EIN WORKSPACE ENTHALTEN KANN

KI-Rendering aus Skizze, Bestand und fertigem Bild

Entwerfen

Skizze, SketchUp-Ansicht oder Clay zu fotorealen Konzeptbildern, mehrere Richtungen auf einmal. Referenz auf Clay übertragen. Materialwechsel im Bild: Fläche markieren, Material wählen, der Rest bleibt. Moodboards aus Entwurf und Referenzen.

Bestand

Staging leerer Räume, Außenanlagen und Garten auf Bestandsfotos. Sanierungsvorschau: Fassade, Fenster, Dach auf dem Foto des Bestands.

Marketing aus einem Bild

Weitere Kamerawinkel und Detailshots aus einem Rendering oder Foto. Tag, Abend, Jahreszeit auf demselben Bild. Formate für Social Media, Exposé, Bauschild. Kamerafahrten und kurze Videos.

Ausarbeiten

Canvas: Bereiche neu generieren, Elemente einfügen, Varianten vergleichen, ohne den Workspace zu verlassen. Hochskalieren für Druck. Und ein Assistent, der Ihr Büro kennt.

IHR ASSISTENT IM WORKSPACE

Kein Chatbot, sondern auf Ihr Büro eingestellt

Neben den Werkzeugen bekommt Ihr Workspace einen Assistenten, der Ihre Projekte, Ihre Materialien und Ihre Bildsprache kennt.

Bei der Anwendung. Sie schreiben, was Sie brauchen: „Drei Abendvarianten dieser Fassade, Holz statt Putz, Wettbewerbsstil.“ Der Assistent wählt das passende Werkzeug, setzt die Einstellungen, startet die Generierung und prüft das Ergebnis, bevor Sie es sehen: Sind noch alle Fenster da? Stimmt die Kamera? Wenn nicht, wiederholt er.

Beim Entwurf. Sie laden eine Ansicht hoch und fragen: „Welche Fassadenmaterialien passen zu dieser Umgebung und unserem Stil?“ Der Assistent schlägt drei Richtungen vor, erklärt kurz warum, und generiert sie auf Wunsch direkt – nur mit dem, was zu Ihrem Büro passt.

Im Alltag. „Mach aus diesem Rendering das Paket für Instagram und Exposé.“ „Was hatten wir letzte Woche für das Bad generiert?“ Der Assistent findet, erzeugt und sortiert.

Der Assistent ist Teil des Studio-Pakets und kommt ab Herbst 2026 in die ersten Workspaces. Bis dahin arbeiten Sie mit den Werkzeugen direkt.

Architekt am Schreibtisch mit einem Tablet, auf dem ein Chat mit kleinen Rendering-Vorschauen zu sehen ist

Sie beschreiben, was Sie brauchen, der Assistent liefert. Mit jedem monatlichen Check wird er auf Ihre neuen Projekte eingestellt.

GEPFLEGT, GEPRÜFT, BETREUT

Keine Installation, die nach drei Monaten veraltet

Das ist im Monatspreis drin:

Einmal im Monat gehen wir durch Ihre Ergebnisse, prüfen Qualität und Geometrie-Treue, schauen, ob neue Modelle besser wären, und stellen nach. Sie bekommen eine kurze Notiz, was wir geändert haben.

Erscheint ein besseres Modell, testen wir es an Ihren Projekten und bauen es ein. Sie merken es an den Bildern, nicht an Updates.

Läuft etwas nicht, stimmt ein Ergebnis nicht, hakt der Upload: Ticket schreiben, Antwort innerhalb eines Werktags, Lösung meist am selben Tag.

Neuer Bedarf, neues Werkzeug. Kleine Anpassungen sind im Monatspreis drin, größere machen wir per Angebot.

Zwei Personen in einem hellen Architekturbüro besprechen gedruckte Renderings auf einem großen Holztisch, daneben ein Laptop

Sie kümmern sich um nichts. Kein Abo-Management, keine Prompt-Pflege, keine Grafikkarte, keine Schulung. Browser reicht, auf Mac, Windows und iPad.

WAS SIE REALISTISCH ERWARTEN KÖNNEN

Was KI-Rendering gut kann – und was nicht

Geht sehr gut: Konzeptbilder in unter einer Minute, Varianten in Serie, Stimmung und Material auf bestehende Bilder, Staging, Außenanlagen, Detailshots und neue Blickwinkel aus einem Bild, Kamerafahrten, Upscale für Druck.

Geht mit Prüfung: Fensteranzahl, Sprossen, Beschriftungen, exakte Produkte. Neue Kamerawinkel aus einem Bild stimmen in Stimmung und Material, nicht bis auf den Zentimeter. Fürs Marketing ideal, für die Planprüfung nicht.

Geht nicht: exakte Maße, das Sofa 20 Zentimeter verschieben, Änderungen ohne neu zu generieren. Und finale Vermarktungsbilder bleiben Rendering. Dafür sind wir da.

Aus einem Rendering eines Einfamilienhauses entstehen vier neue Shots: Close-up, Vogelperspektive, Material-Detail und Regenstimmung
Aus einem Rendering eines Einfamilienhauses entstehen vier neue Shots: Close-up, Vogelperspektive, Material-Detail und Regenstimmung

Vier Shots aus einem Rendering: Close-up, Vogelperspektive, Material-Detail, Regen. Fürs Marketing ideal, für die Planprüfung nicht – wir sagen Ihnen vorher, was geht.

PREISE, UND WAS SIE ENTHALTEN

Drei Teile, damit Sie sehen, wofür Sie zahlen

Alle Preise netto. „Ab“, weil ein Werkzeug, das es so noch nirgends gibt, mehr Aufwand ist als eines, das wir schon einmal gebaut haben. Das Angebot nennt den festen Preis.

01

Einrichtung, einmalig

Ablauf verstehen, Werkzeuge bauen, Vorgaben in Ihrem Stil, Oberfläche, Testphase, Anleitungen.

Büro: ab 2.400 €. Zwei bis drei Werkzeuge, bis 3 Nutzer.
Studio: ab 4.200 €. Vier bis sechs Werkzeuge, Canvas, Marketing-Paket, bis 10 Nutzer.
Individuell: nach Angebot.

02

Betreuung, monatlich

Monatlicher Check, neue Modelle, Support, kleine Anpassungen, Hosting Ihrer Oberfläche.

Büro: 190 € im Monat.
Studio: 340 € im Monat.

Monatlich kündbar. Ihre Bilder bekommen Sie beim Ausstieg als Download.

03

Nutzung, nach Verbrauch

Jedes Bild kostet Rechenzeit oder eine Modell-Nutzung. Diese Kosten geben wir mit kleinem Aufschlag weiter. Sie sehen im Workspace jederzeit, was Sie verbraucht haben.

Vorschau ca. 0,10 €, Konzeptbild 2K ca. 0,30 €, 4K ca. 0,50 €, Upscale für Druck ca. 0,60 €, Kamerafahrt 0,80 bis 1,50 €.

Ein Büro mit 200 Ergebnissen im Monat liegt bei 40 bis 80 €. Auf Wunsch mit Obergrenze.

RECHENBEISPIEL

Was ein Workspace im Monat kostet

Rechenbeispiel für ein Büro: Einrichtung 2.400 € einmalig. Danach 190 € Betreuung plus rund 60 € Nutzung, also etwa 250 € im Monat. Dafür: ein Workspace, der Ihre Werkzeuge enthält, monatlich geprüft wird, Support hat und rund 200 Bilder liefert. Zum Vergleich: zwei Konzeptrenderings kosten mehr, und fünf Einzel-Abos bei Bildanbietern liegen bei 100 bis 200 € im Monat – ohne dass sie zu Ihrem Ablauf passen oder jemand sie pflegt.

Hybrid-Leistungen, zusätzlich nach Aufwand: 3D-Modell und Clay-Ansichten ab 350 €, Einrichtung innen oder außen nach Angebot, Übernahme einer Variante ins finale Rendering ab 250 € pro Bild klassisch oder ab 120 € im Hybrid-Workflow.

Warum wir die Nutzung nicht in einer Pauschale verstecken: Die Modelle und ihre Preise ändern sich alle paar Monate, meist nach unten. Bei einer Pauschale würden Sie das nicht merken. So schon.

Stapel gedruckter Renderings, Bleistift und Taschenrechner auf hellem Papier

Alle Preise netto, Stand September 2026.

So läuft es ab

Vom Formular zum laufenden Workspace in zwei bis drei Wochen

1

Formular

Software, Projekttypen, wo es im Ablauf hakt, ein Beispielbild. Drei Minuten.

2

Video und Konzept

Wir zeigen in einem kurzen Video, welche Werkzeuge wir bauen würden, dazu das Angebot mit festem Einrichtungspreis. Innerhalb von zwei Werktagen.

3

Wir bauen

Zwei bis drei Wochen. Zwischendurch bekommen Sie einen Testlink. Was nicht passt, schreiben Sie uns, wir stellen nach.

4

Laufender Betrieb

Sie arbeiten, wir prüfen monatlich, pflegen und erweitern. Alles schriftlich und per Video – ein Gespräch richten wir gerne ein.

Häufige Fragen zum KI-Workspace

Warum nicht selbst die Dienste abonnieren?

Können Sie. Dann pflegen Sie fünf bis zehn Zugänge, lernen jede Oberfläche, bauen Ihre Prompts selbst und merken erst nach Wochen, dass ein Modell überholt ist. Wir bauen Ihnen stattdessen die Werkzeuge, die in Ihren Ablauf gehören, prüfen sie jeden Monat und halten sie aktuell.

Weil es ehrlicher ist. Die Kosten pro Bild hängen vom Modell ab und sinken laufend. Sie sehen, was Sie verbrauchen, und zahlen nicht für Bilder, die Sie nicht machen. Wer eine feste Summe will, bekommt eine Obergrenze.

Ticket schreiben, Antwort innerhalb eines Werktags. Störungen des Workspace beheben wir von uns aus. Fachliche Fragen („warum sieht das Bild so aus“) beantworten wir im selben Ticket.

Ja. Entweder mit Skizzen und Fotos, oder wir bauen das Modell und liefern die Clay-Ansichten. Siehe Hybrid.

Genau dafür sind wir da. Beschreiben Sie ihn im Formular, wir sagen ehrlich, ob und wie wir ihn bauen können.

Nein. Der Workspace liefert alles davor und danach. Finale Bilder bleiben Rendering, das machen wir gerne für Sie – siehe unsere Architekturvisualisierung.

Bilder, die ein echtes Foto per KI verändern – Staging, Sanierungsvorschau, Außenanlage – sollten einen Hinweis tragen. Konzeptbilder aus Skizze oder Clay nicht. Wie das genau geht, steht in unserem Beitrag zur KI-Kennzeichnung. Der Workspace kann den Hinweis auf Wunsch automatisch ins Bild setzen.

Ja, monatlich – Ihre Bilder bekommen Sie als Download. Und ja: Browser reicht, auf Mac, Windows und iPad.

Jannik Blum, Gründer und Kreativdirektor von Virtual View, Schwarz-Weiß-Porträt

Jannik Blum

Ihr Ansprechpartner für den Workspace

Bereit für Ihren Workspace?

Schreiben Sie kurz, wie Sie arbeiten – ich zeige Ihnen in einem Video, welche Werkzeuge ich für Ihr Büro bauen würde. Unverbindlich, Antwort in zwei Werktagen.

2 Werktage

bis Video und Angebot

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